Hochbeet aus Kunststoff – Alle Infos auf einen Blick

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Hochbeet aus Kunststoff – alle Infos

Hochbeet aus KunstoffAlle Infos hier: Ein Phänomen der heutigen Gartenkultur sind Anpflanzungen in erhöhter Form, mit unterschiedlichen Arten der Einfassung, um der Gartengestaltung ein neues Gesicht zu geben. Hochbeete, egal ob Kunststoff oder Holz, sind kein kurzzeitiger Trend, denn sie prägen eine ganz besondere Gartenarchitektur. Ihren Ursprung haben die Hochbeete einer pfiffigen Überlegung von Gemüsegärtnern, die in Barock- und Renaissancegärten Bereiche zum Bepflanzen mit Flechtwerk oder Holzbohnen einfassten, um Nutzpflanzen auch bei schwierigen Bodenverhältnissen kultivieren zu können. Viele Pflanzen und Gewächse benötigen guten Mutterboden zum Wachsen und Gedeihen.

Genau dieser ist nicht überall zu finden. Bevor sich nun die Mühe gemacht wurde, den gesamten Garten mit guter Erde auszustatten, nutzten sie kleine, eingefasste Bereiche, die mit einer überschaubaren Menge die richtige Bodenbeschaffenheit für die Kultivierung von Pflanzen bereitstellten. Über die Jahre hinweg kamen immer mehr andere Baumaterialien zum Einsatz. So gibt es höhere Pflanzmöglichkeiten, die mit Holz  eingefasst sind, genauso wie Hochbeete aus Kunststoff.  

Hochbeete – Tuning für Blumen- und Gemüsebeete

Aussäen, pflanzen, beschneiden, ernten und pflegen von Pflanzen ist eine schöne, aber auch sehr aufwendige und anstrengende Arbeit, wo Sie häufig in die Knie gehen müssen, damit Gemüsepflanzen den gewünschten Ertrag bringen oder Blütenstauden einen zauberhaften Duft verströmen. Warum sollten Sie sich nicht die Arbeit erleichtern und die Pflanzen auf eine angenehme Arbeitshöhe bringen? Mit einem Hochbeet aus Kunststoff ist das ohne weiteres möglich. 

Tuning bedeutet bei Beeten eine besondere Feinabstimmung, um Ihre Knie und den Rücken zu schonen, indem Sie Salat, Bohnen, Tomaten und Möhren ab 60 cm Höhe pflanzen und bequem arbeiten können. Ein Hochbeet aus Kunststoff ist aber nicht nur für den Gemüseanbau ideal. Genauso perfekt eigenen sie sich für Blütenstauden und ergeben einen tollen Blickfang in Ihrem Garten, wenn Sie Federnelken, Lupinen, Mädchenauge (Coreopsis verticillata) und einzigartige Schönheiten wie Papaver orientalis (türkischen Mohn) und für den Herbst Spätblüher wie Silberkerzen (Cimicifuga) und Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) zusammen anpflanzen. 

Genauso fühlen sich herrlich duftende Gewächse wie Goldlack, Thymian und Levkojen in einem Hochbeet rundum wohl. Die mehrjährigen Pflanzen bereiten Ihnen vom Frühjahr bis zum späten Herbst eine wundervolle Blütenpracht. Die besondere Art des Pflanzens ist nicht nur für den Garten eine tolle Lösung, sondern macht aus einer Dachterrasse, einem Balkon und einem tristen Hinterhof eine Wohlfühloase. Es entstehen Erlebnisräume, die nicht nur Ihnen das Herz öffnen, sondern auch einen Lebensraum für unterschiedliche Tiere in einer Großstadt bietet, wo sonst nur alles zubetoniert und gepflastert ist.

Auch, wenn für Hochbeete vielfach aus Holz gefertigt werden, sind Varianten aus Kunststoff eine sehr gute Alternative. Gegenüber Holz sind sie langlebiger, pflegeleicht und brauchen bei Verschmutzung nur mit Wasser abgespült werden, um wieder in neuem Glanz zu erstrahlen. Sie lassen sich farblich anpassen und verschmelzen mit der Umgebung und dem Gebäude zu einer stilvollen Einheit. 

Gestaltung von Garten, Balkon und Dachterrasse mit Hochbeeten 

Gerade ein Hochbeet in Kunststoff ist äußerst vielseitig einsetzbar und passt sich unterschiedlichen Gartensituationen gekonnt an. Ganz gleich, ob Sie auf dem Land wohnen, einen kleinen Stadtgarten oder eine Dachterrasse haben – die Gestaltungsmöglichkeiten sind schier unendlich. Sie passen zudem in den aktuellen gesundheitsbewussten Trend mit selbst gezüchtetem Gemüse und frischen Kräutern.  

Stadtgärten, Dachterrassen und Balkone werden mit einem Hochbeet zum erweiterten Wohnraum. Sie können sich gerade im Sommer ins Grüne zurückziehen, den Feierabend genießen, Freunde draußen empfangen, obwohl ganz in der Nähe das Großstadtleben passiert. Hochbeete eröffnen Ihnen die Chance, minimalistisch gestaltete Flächen strukturiert mit Pflanzen auszustatten, indem Sie die verschiedenen Varianten wie Möbel in Ihrer Wohnung zusammenfügen. Durch Höhenunterschiede entsteht eine einzigartige Optik, da Sie die Pflanzen präsenter hervorheben, damit Sie direkt ins Auge des Betrachters fallen. Pflanzen haben eine sinnliche Wirkung auf die Wahrnehmung. Diesem Aspekt wurde lange kaum Beachtung geschenkt. 

Mit einem Hochbeet haben Sie mehr Möglichkeiten als mit Blumentöpfen und Pflanztrögen.  Das größere Erdvolumen ermöglicht Ihnen auf Dauer Pflanzen und Blumen zu kultivieren. Die Pflege von einem Hochbeet hält sich im überschaubaren Rahmen und ist eine schöne Abwechslung zum stressigen Job und Alltag. Mauerwerk lässt sich prima mit einem Hochbeet begrünen. Durch Kletterpflanzen erzeugen Sie zwischen Mauern eine grüne Oase oder gestalten einen kleinen Stadtgarten großzügiger.  

Dachgärten in der Großstadt

In Großstädten ist Natur ein wahrer Luxus. Es gibt so viele ungenutzte Dachflächen, die mit Hochbeeten aus Kunststoff zu einem sehr schön Dachgarten werden können. Ein schönes Beispiel ist New York. Zwischen den Wolkenkratzer sind wundervolle Dachgärten und Hochgärten in schwindelerregenden Höhen entstanden. Es gibt dort einen Dachgarten mit einer farbenfrohen Sommerwiese, wo Wiesenkräuter, Klee, Butterblumen und Schafgarbe wachsen. Wer von hier aus den lauen Abendwind genießt und den vorbeiziehenden Wolken nachschaut, hat das Gefühl in freier Natur zu sein, obwohl ganz unten der Verkehr und die pulsierende Leben auf dem Broadway stattfinden.  

Auf den Dächern New Yorks sind mit viel Fantasie unterschiedliche Landschaften entstanden. Auch in Köln, Berlin, Hamburg oder München lassen sich Ruheorte auf den Flachdächern mit Hochbeeten erschaffen, um dem städtischen Treiben zu entfliehen. Die Gestaltung eines Dachgartens in luftiger Höhe erfordert statische Kenntnisse und ein Wissen um die Be- und Entwässerung. Doch mit den heutigen Techniken stellt das wenige Probleme dar und lässt sich mit Hochbeeten aus Kunststoff sehr gut realisieren. Hohe Pflanzbeete lassen sich auch mit größeren Pflanzen wie kleinen Bäumen und Sträuchern bestücken. Darüber hinaus ist es einfacher, eine größere Fläche wie bei einem Hochbeet zu bepflanzen und zu pflegen als viele unterschiedliche Kübel und Töpfe. 

Der Gemüsegarten im Hochbeet

Das Hochbeete als Gemüsegarten boomt seit den 1980er-Jahren und hat sich selbst für Balkone und Dachterrassen in der Großstadt zu einem wahren Trend entwickelt. Es werden Tomaten, Salat und frische Kräuter in ein Hochbeet gepflanzt. Der eigene Anbau von Gemüse, Kräutern und Obst in einem Hochbeet beruht auf dem Wunsch nach Frische, umweltschonenden und regionalen Erzeugnissen, wo Sie genau wissen, was darin ist. Im ländlichen Raum verschwinden immer mehr große Nutzgärten. An ihrer Stelle entstehen prachtvolle Hochbeetgärten mit einer überschaubaren Größe, die sich deutlich leichter bepflanzen und pflegen lassen. Da der Boden sehr nährstoffreich ist, gelingt es sogar Anfängern Gemüse zu züchten und später die reifen Früchte zu ernten. Durch ständiges erneutes Säen und Anbauen hat Unkraut kaum Chancen zu entstehen und sich auszubreiten. Auch Schädlinge und Krankheiten, die Pflanzen befallen, werden deutlich früher bemerkt, da Sie immer einen guten Blick darauf haben. Für ein Hochbeet aus Kunststoff gibt es eine Menge an Zusatzausstattung wie eine Frühbeetabdeckung, Schutznetze und einen Halter für die Gartengeräte, die das Leben als Hochbeetgärtner sehr angenehm gestalten. Einzig und alleine die Gießkanne muss etwas höher angehoben werden, um den Pflanzen im Hochbeet Wasser zu geben.  

Anleitung und Expertentipps für das richtige Befüllen von Hochbeeten

Damit sich Ihre Gemüsepflanzen und Blumen im Hochbeet rundum wohlfühlen, gibt es einiges zu beachten. Wichtig ist das richtige Befüllen mit verschiedenen Schichten, um den Gewächsen den optimalen Lebensraum zu bieten. 

Die Wurzen der Pflanzen brauchen ein besonderes Klima, das durch die Wärme des verrottenden Füllmaterials bereitgestellt wird. Die Wärme wird durch seitlich einfallende Sonnenstrahlen erzeugt. Selbst, wenn die Sonne noch nicht so intensiv scheint, setzt der Verrottungsprozess ein. Dieser bietet den Vorteil, dass Hochbeete früher reichlich Ertrag bringen. Damit Sie von einer frühen und ertragreichen Ernte profitieren, ist das Füllmaterial nicht ganz unwichtig. Das Befüllen und Nachfüllen in einem Kunststoff Hochbeet erfolgt in verschiedenen Schichten. Damit schaffen Sie optimale Wachstumsbedingungen für Gemüse, genauso wie für Blumen und blühende Sträucher. 

Als unterste Schicht kommen rund 30 cm Materialien zum Einsatz, die als Drainage dienen, damit im Hochbeet kein Stauwasser entsteht. Dafür lassen sich sehr gut grobe Materialien wie beispielsweise Äste, Zweige, Hackschnitzel, Schotter oder Steine verwenden. Durch die Hohlräume kann das Wasser optimal ablaufen. Gleichzeitig erhalten Bodenlebewesen durch die Drainage genug Sauerstoff. Als zweite Schicht verwenden Sie rund 20 cm feinere Materialien wie Grasschnitt, Laub, grüne Küchenabfälle, Grassoden und gegebenenfalls Muttererde. Wollen Sie ein Hochbeet auf einem Balkon oder der Dachterrasse anlegen, können Sie fertiges Füllmaterial in einem Gartencenter oder bei einem Gärtner kaufen. Diese Materialien werden auf die eingebrachte Drainage aufgebracht.

Im Anschluss daran kommt eine weitere, rund 20 cm starke Schicht aus Tiereinstreu, Grasschnitt, Stroh, grob zersetztem Kompost oder Ähnliches, die Sie in dünnen Schichten übereinander in das Hochbeet geben. Eine schnelle Zersetzung wird durch reifen Kompost bereitgestellt, den Sie zwischen die anderen Materialien mischen. Als Abschluss werden rund 20 cm Erde eingefüllt, die aus gutem Mutterboden, reifem Kompost und Pflanzerde besteht. Diese Schicht darf nicht dünner sein, da ansonsten die Wurzeln der Pflanzen nicht optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Darüber hinaus fehlt den Wurzeln Platz, um sich auszudehnen. Je nach Höhe des Hochbeetes können die Maßangaben variieren. 

Die vier Schichten kurz zusammengefasst:

  • unterste Schicht – Drainage aus grobem Material wie Äste
  • Füllschicht – Laub, Küchenabfälle, Grasschnitt
  • Kompostschicht – dünn geschichteter Grasschnitt, Tiereinstreu abwechselnd
  • Pflanzschicht – hochwertige Muttererde vermischt mit Pflanzensubstrat

Wenn Sie die Drainage anlegen, sollten Sie sich schon darüber im Klaren sein, was Sie in Ihrem Hochbeet pflanzen möchten. Mediterrane Küchenkräuter beispielsweise mögen es überhaupt nicht, wenn Staunässe vorhanden ist. Darum sollte dementsprechend die Drainage ausfallen. Nutzen Sie viele grobe Materialien oder Steine, Kies und groben Schotter, die sich bei Feuchtigkeit nur schlecht oder gar nicht zersetzen. 

Wollen Sie das Hochbeet dauerhaft mit Blütenstauden bepflanzen, verhindern Sie das Absinken des Füllmaterials beziehungsweise der Drainage mit Materialien, die nicht abbaubar und anorganisch sind. Auf diese Schicht legen Sie ein Gärtnervlies. Es verhindert das Wegschwemmen der oberen Erdschicht beim Gießen und durch Regenwasser. Bei sehr hohen Hochbeeten über 80 cm ist diese Art der Befüllung auch bei Gemüseanbau ideal. 

Tipp: Trennen Sie die einzelnen Schichten durch eine Vlieseinlage voneinander. Damit stellen Sie sicher, dass Regen- und Gießwasser durch die gröberen Schichten sickert und kein Stauwasser entsteht.  

Für das Befüllen von Hochbeeten sollten Sie auf hochwertige Produkte zurückgreifen:

  • Spezialerde ohne Torf – damit sind keine verschiedenen Schichten nötig
  • Premium Kompost – enthält alle wichtigen Nährstoffe für Hochbeete
  • Hochwertiger, mineralischer, organischer und veganer Dünger – er ist auf Pflanzenbasis und sorgt für ein optimales Wachstum und eine ertragreiche Ernte. 

Anleitung zum Befüllen von einem Hochbeet aus Kunststoff

Die beste Zeit für das Anlegen eines Hochbeetes ist im Herbst. Ansonsten können Sie auch im zeitigen Frühjahr das Hochbeet befüllen. Vor der ersten Bepflanzung ist genug Zeit, damit sich das Material zersetzen und der Beetinhalt absinken kann. Beginnt das Absinken, wenn das Hochbeet bereits bepflanzt ist, versinken die kleinen Pflanzen in neu eingebrachter Erde. Bei Kohlrabi oder Kartoffeln ist das nicht problematisch. Andere Pflanzen wie Salat, Tomaten und Bohnen mögen es nicht, wenn nach dem Absinken des Bodens neue Erde aufgefüllt wird.

Ein Befüllen des Hochbeets im Herbst bietet einen weiteren Vorteil. Sie können es als Komposter einsetzen. In den Wintermonaten wählen Sie als unterste Schicht die verschiedenen Gartenabfälle, die in dieser Jahreszeit anfallen. Über etliche Monate lassen sich tierfreie Küchenabfälle sowie Haustiereinstreu in nicht zu großen Mengen  einfüllen. 

Es stellt sich sofort eine mineralische Zersetzung ein. Das Beet schluckt mit den kleinen Lebewesen eine unglaubliche Menge von organischer Materie, wodurch im Inneren des Beetes ein nährstoffreiches, wertvolles Material entsteht, das den Gewächsen nach dem Bepflanzen zur Verfügung steht. Achten Sie darauf, dass Sie keine stark salzhaltigen Lebensmittel kompostieren. Die meisten Pflanzen mögen salzhaltigen Boden nicht.  

Klassische Hochbeete werden immer nach dem gleichen Prinzip befüllt. Generell gibt es immer die bereits erwähnten vier Schichten. Damit diese erhalten bleiben, sollten Sie die klassische Variante niemals umgraben, um die unterschiedlichen Schichten nicht miteinander zu vermengen und den einzigartigen Effekt zu zerstören. 

Um mehrere Pflanzen in einem Hochbeet zu kultivieren, sind diese in Parzellen unterteilt, in denen Sie verschiedene Pflanzenarten nebeneinander anordnen können. Bei Kunststoff Hochbeeten finden Sie Modelle mit einem Zwischenboden. Sie lassen sich deutlich einfacher befüllen und brauchen zudem weniger Erde. Auf die untere Schicht aus Ästen oder Steinen, Schotter und Kies können Sie getrost verzichten. Der Zwischenboden verfügt über eine Perforierung, durch die das Gieß- und Regenwasser von den Wurzeln der Pflanzen abfließen kann, sodass keine Staunässe entsteht.  Als Drainageschicht verwenden Sie beispielsweise Blähton. 

Er kommt unter anderem bei Hydrokultur zum Einsatz. Als Rohstoff wird ein kalkarmer Ton verwendet, der mit einer feinen Verteilung von organischen Bestandteilen ausgestattet ist. Nach dem Mahlen wird er granuliert und bei rund 1200 Grad Celsius ohne weitere Zusätze gebrannt. Das Brennen erfolgt in einem Drehrohrofen. Sehr fein gemahlener Kalkstein wird als Trennmittel genutzt. Bei der hohen Temperatur verbrennen in den Kügelchen die organischen Zusatzstoffe. Sie erzeugen Kohlendioxid, wodurch das Material kugelförmig aufgebläht wird. Die Kügelchen blähen sich dabei um das Vier- bis Fünffache auf, gegenüber dem Ausgangsvolumen. Es entsteht ein Kern mit geschlossenen Poren und eine gesinterte äußere Schicht. 

Nachdem der Blähton eingefüllt ist, können Sie sofort die Humusschicht oder guten Mutterboden einfüllen. Durch das weniger aufwendige Befüllen haben Sie einen einfachen Start mit Ihrem Hochbeet und können bei der Bepflanzung nichts verkehrt machen.

Tipps von Experten zum Befüllen von Hochbeeten aus Kunststoff

Es ist kaum vermeidbar, dass im Laufe der Zeit das organische Füllmaterial zersetzt wird und dadurch der Inhalt des Hochbeetes abnimmt. Verantwortlich dafür sind das feuchte, warme Klima, das die Verrottung vorantreibt und der überaus fruchtbare Mutterboden. Wenn Sie das Hochbeet erst im Frühjahr befüllen, sollten Sie folgende Faktoren berücksichtigen, damit Sie eine ertragreiche Ernte erhalten, die durch das Schrumpfen des Hochbeetes beeinträchtigt wird.

1. Beim nachträglichen Auffüllen und anhäufen von Erde sollten Sie darauf achten, welche Pflanzen Sie im Hochbeet angepflanzt haben. Es gibt einige Pflanzen wie Kartoffeln, Kohlrabi und Tomaten, denen zusätzliche Erde nichts ausmacht. Andere wiederum mögen das gar nicht.

2.  Wenn Sie frühreifes Gemüse anbauen, können Sie nach der Ernte das Beet bequem wieder mit Pflanzsubstrat auffüllen. Das anschließend angepflanzte Gemüse wie beispielsweise Spinat, Radischen oder Salat reift sehr schnell. Nach der Ernte erfolgt ein erneutes Auffüllen. Anschließend lassen sich beispielsweise Kürbisse, Zucchini oder Sellerie anbauen, die bis in den Herbst hinein im Hochbeet wachsen und gedeihen.  

3. Verwenden Sie beim Befüllen des Hochbeetes immer Materialien, die sich nicht oder sehr schlecht zersetzen. Wird als unterste Schicht hauptsächlich anorganisches Material verwendet, das sich nicht zersetzt, sinkt der Boden im Hochbeet weniger schnell ab. Darum greifen Sie für die Drainage zu Schotter, Sand, Kies, Splitt und Blähton. Bedenken Sie aber, dass diese Stoffe  keinen nährstoffreichen, fruchtbaren Boden bilden wie eine klassische Schichtung. Bei den bereitgestellten Nährstoffen stoßen Pflanzen wie Kürbisse, Kohl und Zucchini an die Grenze ihres Nährstoffbedarfs.  

Setzt sich das Hochbeet während der Vegetationszeit der Pflanzen bereits ab, sollten Sie kleine Mengen Erde kontinuierlich nachfüllen. Dieses hat sich besser bewährt als große Mengen. Eine zu große Kompost- und Erdmenge erstickt die Pflanzen.  

Hochbeete bepflanzen 

Ob Sie ein Hochbeet als Kräutergarten, Gemüsegarten oder für eine tolle Blütenpracht auf Ihrem Balkon nutzen möchten, bleibt ganz Ihren Wünschen und Vorstellungen überlassen. Die Auswahl der Pflanzen, die Sie in ein Hochbeet einbringen können ist schier unendlich. Pflanzen lassen sich alle Arten von Küchenkräutern, Salat, Tomaten, genauso auch blühende Pflanzen wie Tagetes, Lavendel oder Ringelblumen, die sogar essbar sind und bei verschiedenen Speisen als hübsche Dekoration dienen.  

Ebenso können Sie in einem Hochbeet ein Meer von Frühlings-, Sommer- und Herbstblumen sowie kleine Sträucher und Bäumchen hübsch arrangieren, um aus einem Balkon oder einer Dachterrasse eine Wohlfühloase zu gestalten. Wenn Sie das Hochbeet mit Gemüse und Kräutern bestücken wollen, funktioniert die Bepflanzung des Hochbeetes prinzipiell genauso wie in einem normalen Gartenbeet. Allerdings geht die Aufzucht deutlich schneller und die Blüte- und Erntezeit ist wesentlich länger. Bei der Aussaat sollten Sie aber darauf achten, dass Pflanzen sich nebeneinander gut vertragen und gemeinsam auf kleinem Raum aufgezogen werden können. 

Da Sie das Hochbeet nicht nur für eine Saison, sondern über einen längeren Zeitraum vielleicht sogar über Jahre hinweg nutzen möchten, sollten Sie von Anfang darauf achten, wann die einzelnen Pflanzen Früchte tragen und geerntet werden. Da im ersten Jahr ein sehr hoher Nährstoffgehalt im Hochbeet vorhanden ist, sollten Sie andere Pflanzenarten wählen als in den Folgejahren, da der Gehalt an Nährstoffen über die Jahre hinweg abnimmt. 

Wenn Sie wissen, welche Pflanzen sich vertragen, gegenseitig fördern und welche sich gegenseitig schaden, haben Sie sehr lange Freude an der Bepflanzung und eine ertragreiche Ernte.  

Bepflanzung im 1. Jahr

Bei der ersten Bepflanzung des Hochbeetes aus Kunststoff nehmen Sie stark zehrende Pflanzen, die eine dauerhafte Düngung gut überstehen und denen der hohe Nitrat Anteil im Boden keine Probleme bereitet. Folgende Pflanzenarten eignen sich hervorragend für die erste Bepflanzung:

Gemüsesorten 

  • Auberginen
  • Zucchini
  • Kürbis
  • Kartoffeln
  • Chili
  • Kohlrabi
  • Tomaten
  • Lauch
  • Sellerie
  • Mais
  • alle Kohlarten wie Chinakohl, Blumenkohl und Brokkoli

Blumen

  • Chrysanthemen
  • Tulpen
  • Tagetes
  • Sonnenblumen

Ein wahrer Allrounder im Hochbeet ist der Sellerie, der sich sehr gut mit Tomaten, Lauch und verschiedenen Kohlarten versteht. 

Bepflanzung im 2. Jahr

Der Nährstoffgehalt im Boden von Hochbeeten hat bereits deutlich abgenommen, sodass Sie jetzt Pflanzenarten wählen können, die weniger Düngung brauchen und trotzdem gut gedeihen. Jetzt können Sie alle kreativen Ideen nutzen und bei Gemüse, Blumen und Kräutern ihre individuelle Bepflanzung zusammenstellen. Schöne Farbakzente erzeugen Sie beispielsweise mit Mangold. Durch die farbigen Stängel haben Sie bereits vor der Blütezeit einen besonderen Hingucker. Zu den Pflanzen, die nicht die volle Ladung Nährstoffe brauchen, gehören: 

Gemüse, Salat und Kräuter

  • Zwiebeln
  • Salat
  • Karotten
  • Fenchel
  • Knoblauch
  • Paprika
  • Endiviensalat
  • Mangold
  • Schnittlauch
  • Petersilie
  • Winterkresse
  • Minze

Blumen

  • Dahlien
  • Löwenmäulchen
  • Gloxinien

Kartoffeln und Zwiebel können Sie direkt nebeneinander anbauen, da sich beide sehr gut in direkter Nachbarschaft vertragen. 

Bepflanzung im 3. Jahr

Im 3. Jahr ist ein Hochbeet für anspruchslose Gemüsepflanzen, Kräuter und Blumen ideal. Die wenige Düngung, die durch den geringen Nährstoffgehalt im Boden bereitgestellt wird, reicht ihnen. Wenn Sie Gemüse wie Zuckerschoten oder Erbsen anbauen, nimmt der Nährstoffgehalt im Boden wieder zu. Denn diese beiden Gemüsesorten binden den Stickstoff aus der Luft und reichern damit den Boden wieder an. So entstehen die besten Voraussetzungen dafür, dass Sie im 4. Jahr die volle Schönheit und Fülle an Pflanzen in Ihrem Hochbeet genießen und davon profitieren. Zu den Schwachzehrern gehören:

Gemüse, Salat und Kräuter

  • Zuckerschoten
  • Erbsen
  • Ackerbohnen
  • Buschbohnen
  • Feuerbohnen
  • Stangenbohnen
  • Feldsalat
  • Radischen
  • Erdbeeren
  • Anis
  • Kerbel
  • Dill
  • Kapuzinerkresse
  • Koriander
  • Kerbel
  • Basilikum
  • Melisse
  • Rosmarin
  • Oregano
  • Salbei
  • Thymian
  • Melisse

Blumen

  • Azaleen
  • Begonien
  • Primeln
  • Stiefmütterchen
  • Ringelblumen
  • Petunien

 Als ideale Begleiter für Ihre Bepflanzung im Hochbeet sind Bohnenkraut und Buschbohnen. 

Allgemeine Tipps zum richtigen Bepflanzen von Hochbeeten: Damit größere Pflanzen den kleineren nicht die Sonne nehmen, sollten diese in der nördlichen Parzelle ihren Platz finden. Kräuter brauchen sehr viel Sonne. Daher gehören sie in die südliche, sonnenreiche Parzelle. Wenn Sie die richtigen Pflanzen nebeneinander setzen, beugen Sie sogar Schädlingen vor, die sich an den Blättern und Früchten satt essen. Lassen Sie sich diesbezüglich ausgiebig von einem Fachmann beraten, um die perfekte Pflanzenmischung zu finden. Durch eine optimale Anordnung der Pflanzen erhalten Sie ein wundervolles Blütenmeer und beim Gemüseanbau eine reichhaltige Ernte.  

Pflanzplan, Mischkultur und Gründüngung

Bevor Sie mit dem Bepflanzen beginnen, sollten Sie sich einen Pflanzplan erstellen. Dieser sollte darauf abgestimmt sein, ob Sie das Hochbeet im ersten Jahr oder den Folgejahren bepflanzen und wann Sie die erste Ernte vornehmen können. 

Jeder normale Gemüsegärtner kennt das Szenario, dass im Gartencenter oder auf dem Markt ein Tray mit 9 bis 12 kleinen, zarten Setzlingen gekauft wird, die anschließend gleich in den Boden kommen. Bereits nach wenigen Wochen sind alle Pflanzen erntereif und Sie wissen nicht mehr wohin mit der großen Ernteschwemme.

Es gibt zwar Gemüsesorten wie Möhren, Kohlrabi und Brokkoli, die sich einige Zeit im Kühlschrank halten. Wenn sie geputzt und blanchiert wurden, lassen sie sich sogar gut einfrieren. Salat wiederum wird nach wenigen Tagen welk und sieht nicht mehr besonders appetitlich aus. Um diesem zu umgehen, sollten Sie eine Anbauplanung erstellen. Dabei protokollieren Sie einen gewissen Zeitraum, wenn Sie normal Gemüse auf dem Markt oder im Supermarkt kaufen. 

Sie wissen garantiert nicht, wie viele Tomaten, Zwiebeln und Salatköpfe Sie in einer Woche verbrauchen. Durch das Aufschreiben der verbrauchten Mengen haben Sie einen guten Überblick und können die benötigten Mengen zum Eigenanbau genau festlegen. 


Ein kleines Beispiel: Da Sie öfter mit Knoblauch kochen, brauchen Sie in einem Monat drei Knoblauchknollen. Auf das Jahr gerechnet ergibt sich eine Menge von 36 Knollen. Mit einem Puffer von sechs Knollen stecken Sie rund 42 Knoblauchzehen, da nicht alle Pflanzen gleich gut wachsen und gedeihen. Damit können Sie bequem Ihren Eigenbedarf decken. Die Berechnung zeigt Ihnen auch, dass sich der Anbau von manchen Gemüsesorten nicht lohnt, wenn der Hintergrund die Selbstversorgung ist. In einem Haushalt, wo pro Person in der Woche zwischen einem halben oder ganzen Kilogramm Kartoffeln verzehrt werden, brauchen Sie für eine ausreichende Ernte zwei bis drei Kartoffelpyramiden. Nutzen Sie das Hochbeet für den Anbau besonderen Kartoffelsorten, die Sie nur selten oder gar nicht auf dem Markt bekommen. Sie sind eine Delikatesse für besondere Anlässe und nicht, um den Grundbedarf zu decken. 


Um den Eigenbedarf zu berechnen, gibt es leider keine Faustformel, da die Wünsche, Bedürfnisse und Geschmäcker zu verschieden sind. Dazu kommen die Anzahl der Personen im Haushalt und die Lagermöglichkeiten der selbst angebauten Gemüsesorten. Um aber eine Berechnung der benötigten Pflanzen vornehmen zu können, helfen Ihnen einige Durchschnittswerte der Erträge. Sie stellen zumindest einen groben Anhaltspunkt dar.  

  • Tomaten – pro Pflanze erhalten Sie 5 bis 10 kg Früchte je nach Sorte und Düngung. Gepflanzt werden pro Quadratmeter 4 Pflanzen.
  • Pflücksalat – gepflanzt werden im Abstand von 2 bis 3 Wochen 3 bis 4 Pflanzen, um eine kontinuierliche Ernte zu erhalten. Gepflanzt werden pro Quadratmeter 16 Pflanzen.
  • Zucchini und Brokkoli – eine Pflanze reicht für ein bis zwei Personen. Gepflanzt werden 2 Pflanzen auf einem Quadratmeter.
  • Bohnen – der Anbau erfolgt satzweise. Sie erhalten rund 2 Kilogramm Hülsen beim Pflanzen des Satzes auf einem Quadratmeter.
  • Erbsen – werden satzweise angebaut. Der Ernteertrag liegt bei 0,5 bis 1 Kilogramm je Quadratmeter.  

Damit keine Ernteschwemme entsteht und alles auf einmal reif ist, sollten Sie  zeitversetzt anpflanzen. Damit haben Sie kontinuierlich eine bestimmte Menge an frischem Gemüse aus Ihrem Hochbeet. Wenn Sie beispielsweise alle 14 Tage Möhren in einer 100 Zentimeter langen Reihe aussäen, haben Sie über Monate hinweg immer frische Möhren. Das Gleiche gilt für Gemüse wie Erbsen, Bohnen sowie Küchenkräuter und Salate mit recht kurzer Kulturdauer. Dabei lohnt sich der Satzanbau. 

Der Satzanbau gelingt Ihnen am einfachsten mit Jungpflanzen. Sobald Sie die Hälfte geerntet haben, setzen Sie an der freien Stelle wieder eine Jungpflanze beispielsweise Pflücksalat ein. Noch einfacher ist es bei Schnittsalat, Ruccola und Kräutern wie Kerbel. Diese können Sie alle 10 bis 14 Tage neu aussäen und anschließend alle Pflanzen komplett ernten. Sie brauchen nicht mehr die harten Stiele und Blütentriebe entfernen.

Die bereits beschriebene Fruchtfolge und der jährliche Wechsel verhindert, dass sich Krankheiten im Hochbeet festsetzen. Gleichzeitig passen Sie die Bepflanzung dem Nährstoffgehalt des Bodens an. Darum kommen nacheinander Starkzehrer, Mittelzehrer und Schwachzehrer ins Hochbeet. Bauen Sie bereits Schwachzehrer im ersten Jahr an, fällt das Wachstum deutlich üppiger aus.   

Vor- und Nachkultur im Hochbeet aus Kunststoff

Wenn Sie ganz raffiniert vorgehen wollen, berücksichtigen Sie die positiven Einflüsse der unterschiedlichen Gemüsesorten aufeinander. Als gute Vorkultur für Kohlgemüse und Zucchini eignen sich Erbsen, da die Wurzeln der Hülsenfrüchte den Boden mit Stickstoff anreichern. Wenn Sie Kohlrabi oder Salat angepflanzt hatten, sollten Sie als Folgegemüse zu Rote Bete greifen. Sie wächst besonders gut. Bevor Sie Paprika pflanzen, sollten Sie Salat oder Radieschen aussäen und bevor Sie die Tomatensetzlinge in den Boden einbringen, ist noch Zeit, um einen Satz Spinat anzubauen. 

Mischkultur

In einem Hochbeet ist Vielfalt Trumpf. Doch was bedeutet Mischkultur? Sie bauen in Ihrem Hochbeet verschiedene Arten von Gemüse und Kräutern nebeneinander an. Das bietet Ihnen den Vorteil,  dass der jeweilige Nährstoffbedarf der unterschiedlichen Pflanzen berücksichtigt wird. Denn Sie pflanzen Starkzehrer und Schwachzehrer oder Tiefwurzler wie Mangold und Flachwurzler wie Zwiebeln nebeneinander. Durch die recht dichte Bepflanzung verhindern Sie, dass sich Unkraut  ausdehnt. Das übermäßige Vermehren von Schädlingen wird besser eingedämmt als in einer Monokultur. Die Kombination aus unterschiedlichen Gemüsesorten eignet sich besonders gut für ein Hochbeet. Vertreter aus der gleichen Pflanzenfamilie sind nicht ideal, da sie nicht gut vor-, neben- oder nacheinander wachsen. Sie haben vielfach die gleichen Ansprüche, bekommen dieselben Krankheiten und werden von Schädlingen befallen. 

Gute Partner in Ihrem Hochbeet aus Kunststoff sind beispielsweise:

  • Tagetes und Petersilie
  • Zwiebeln und Möhren
  • Sellerie und Kohl

Weniger gut zusammen passen:

  • Sellerie und Salat
  • Zwiebeln und Kohl
  • Erbsen und Bohnen

Pflanzenfamilien 

Die Paprika im hinteren Teil Ihres Hochbeetes stehen kurz vor der Ernte, während im vorderen Bereich die nächste Generation Radieschen, Pak-Choi und Herbstsalat heranwächst. Genauso wie alle anderen Pflanzen erfolgt auch bei Kräutern und Gemüse eine botanische Zuordnung zu einer Pflanzenfamilie. Die Familien unterschieden sich in:

  • Doldenblütler (Fenchel, Möhren, Sellerie, Pastinaken, Wurzelpetersilie, Petersilie, Dill und Liebstöckel)
  • Fuchsschwanzgewächse (Rote Bete und Spinat)
  • Gänsefußgewächse (Guter Heinrich und Mangold)
  • Kohlgewächse (Rettich, Radischen, Rüben, Brokkoli, Asia-Salate und Blumenkohl)
  • Korbblütler (alle Salate)
  • Kürbisgewächse (Kürbisse, Gurken und Zucchini)
  • Nachtschattengewächse (Paprika, Tomaten, Auberginen, Chili und Kartoffeln)
  • Schmetterlingsblütler (Hülsenfrüchte wie Bohnen und Erbsen)m
  • Zwiebelgewächse (Knoblauch, Porree, Schnittlauch, Schalotten und Zwiebeln)
  • Rosengewächse (Erdbeeren) 

Alternative zur Mischkulturbepflanzung

Wenn Ihnen die Mischkultur-Bepflanzung zu aufwendig ist oder Sie mehrere Hochbeete bepflanzen möchten, können Sie pro Jahr auch nur eine Gemüseart anbauen und von einem Jahr auf das andere Jahr wechseln. Der Aufwand ist deutlich geringer, da Sie nur die Nährstoffansprüche der Pflanze und die Pflanzenfamilie beachten müssen. 

Sind im Herbst alle Gemüsebeete abgeerntet, sollten Sie das Hochbeet für den Winter vorbereiten und es mit Wintergemüse oder Gründüngung bepflanzen. Wahre Gemüsegärtner wissen darum. Denn ein brachliegendes Hochbeet kann durch den hohen Niederschlag im Herbst und Winter viele Nährstoffe verlieren. Sie werden durch das viele Wasser aus dem Boden ausgeschwemmt und stehen den Pflanzen in der nächsten Pflanzzeit nicht mehr zur Verfügung. Um dieses zu vermeiden, sollte eine Winterbepflanzung durchgeführt werden. Ganz einfach gelingt Ihnen das beispielsweise mit klassischen Wintersalaten wie Endiviensalat, Feldsalat, Frisée oder Spinat. Ausgesät werden sie im späten Herbst und liefern Ihnen für den Winter ausreichend gesunde Vitamine. 

Wenn Sie im Winter keinen Wintersalat oder Wintergemüse anbauen wollen, können Sie sich für eine Gründüngung entscheiden. Dafür werden im Hochbeet Pflanzen ausgesät, die nicht geerntet werden. Sie bescheren dem Boden eine besondere Fruchtbarkeit, da bei ihrem Aufwuchs und dem späteren Verrotten vorhandene Nährstoffe gespeichert werden. Sie stehen im Frühjahr bei der Neubepflanzung des Hochbeetes zur Verfügung. Darüber hinaus ergibt sich durch die Wurzeln der Gewächse eine Auflockerung und Anreicherung des Bodens mit Stickstoff. Nicht winterfeste Pflanzen sterben ab und werden auf ganz natürliche Weise zersetzt. Dazu gehören beispielsweise Buchweizen und Ölrettich. 

Zu den Gründüngungspflanzen, die winterhart sind, gehören Klee und Esparsette. Sie werden im Frühjahr umgebrochen und verbleiben auf der Erde im Hochbeet. Eine Gründüngungsbepflanzung wirkt sich sehr erfreulich auf Unkraut aus, da sie  Entstehen und Wachstum unterdrücken. Wenn Sie die Gründüngung früh genug einsäen, bietet Sie Bienen im Herbst eine tolle Nahrungsquelle und Ihnen ein schönes Blütenmeer.  

Auch hierbei sollte die Pflanzenfamilie Berücksichtigung finden. Beliebte Gründüngungskulturen wie Senf und Ölrettich gehören zu den Kreuzblütlern. Wenn Sie vorhaben, in diesem Hochbeet zukünftig Kohlgewächse anzubauen, sollten Sie auf Kreuzblütler als Düngerpflanze verzichten. Bei einem recht schwierigen Pflanzplan und einer komplizierten Vereinbarung der Pflanzfamilien, sollten Sie für die Gründüngung Phazelie verwenden. Sie gehört zu keiner der Pflanzenfamilien von bekannten Gemüsearten und hat daher keinen negativen Einfluss auf die Gemüsesorten, die Sie anpflanzen möchten.  

Da vielfach die Gründüngung recht spät ausgesät wird, erlangt sie nicht ihre eigentliche Größe. Beginnen Sie aber bereits im Sommer mit der Aussaat, sollten Sie auf Buchweizen verzichten, da dieser zu hoch wird und anderen Pflanzen die Sonnen nimmt. Falls Sie späträumende Gemüsearten wie Kürbisse im Hochbeet angepflanzt haben, bleibt keine Zeit mehr für eine Gründüngersaat. In diesem Fall wird das Hochbeet mit Grasschnitt oder Laub abgedeckt. Ideal dafür ist Obstbaumlaub. Von Eichenlaub ist abzuraten, da es wachstumshemmende Tannine enthält. Durch die Bedeckung soll das Bodenleben gefördert werden. Gleichzeitig trägt das Laub zum Humusbildung bei. 

Vorteile einer Winterbepflanzung im Hochbeet:

  • Nährstoffauswaschung werden verhindert
  • Wurzeln lockern den Boden auf
  • Anreicherung mit Nährstoffen
  • Unterdrückung von Unkraut
  • Wintersalate und Spinat liefern frische Vitamine

Verrückte Kräuterauswahl für Ihr Hochbeet

Immer wieder gerne werden Kräuter in Hochbeeten angebaut. Neben den standardmäßigen Kräutern gibt es aber tolle Kräuter, die garantiert zu Ihren Lieblingskräutern gehören werden, wenn Sie diese erst einmal im Hochbeet haben. 

Ein wahres Anti-Aging-Wunder für das Hochbeet ist das „Kraut der Unsterblichkeit“, das Sie an den Beetrand pflanzen sollten. Im Laufe eines Sommers gestaltet es eine dekorative, schicke Fläche aus sattgrünen Blättern auf Ihrem Hochbeet. In Fachkreisen trägt die Pflanze die Bezeichnung Jiaogulan, pompöser klingt allerdings „Kraut der Unsterblichkeit“. Sie gehört zu den Kürbisgewächsen, stammt aus dem Fernen Osten und gilt als lebensverlängernd. Da scheint sogar etwas Wahres dran zu sein. Denn in der Region Guizhou in Südchina gibt es erstaunlich viele Menschen, die über 100 Jahre alt sind. Angeblich haben sie täglich Jiaogulan-Tee aus den Blättern der Pflanze getrunken. 

Eine weitere Pflanze, die in Ihrem Hochbeet nicht fehlen darf ist Stevia. Sie gehört auch zu den verrückten Kräutern. Zupfen Sie einmal ein Blatt ab und zerkauen Sie dieses. Sie erleben einen unwahrscheinlich süßen Geschmack, den Sie kaum glauben können. Durch die extreme Süße wird Stevia auch als Süßkraut und als süßeste Pflanze bezeichnet. Je nachdem, wie die Umgebungsbedingungen ausfallen, ist Stevia sogar 70- bis 450-mal süßer als herkömmlicher Rohrzucker. Daher ist nicht verwunderlich, dass die Pflanze nach industrieller Verarbeitung als Süßungsmittel zum Einsatz kommt. Im heimischen Gebrauch können Sie Stevia aus Ihrem Hochbeet zum Süßen von Speisen und Getränken verwenden. Der Zuckerersatz hat keine Kalorien. Kaffeefreunde können mit Stevia nichts anfangen, da die geschmacksverstärkende Wirkung auch die Bitterstoffe im Kaffee verstärkt.   

Mit Ananassalbei holen Sie sich Südseefeeling in Ihr heimisches Hochbeet auf dem Balkon oder im Garten. Ein besonderer Duft nach Ananas ergibt sich, wenn Sie die Blätter der Pflanze berühren. Diese Salbeiart stammt ursprünglich aus Mittelamerika, hat sich aber dem heimischen Klima in Deutschland sehr gut angepasst. Die Pflanze kann eine Höhe bis 120 Zentimeter erreichen. Im Sommer erfreuen Sie sich einer wundervollen Blütenpracht, die schimmernd Rot leuchtet. Die Blüten enthalten viel Nektar und sind bei Bienen sehr beliebt. Auch Sie können in den Genuss von Ananassalbei kommen, da die Blüten essbar sind und eine schöne Dekoration auf dem Teller ergeben. Mit dieser einzigartigen Pflanze holen Sie sich ein Nutzgewächs ins Hochbeet, an dem sich das Auge, die Nase und der Gaumen erfreuen.  

Eine bewährte, vielseitig einsetzbare Würzmischung ist Maggikraut, das Sie auch im Hochbeet einpflanzen können. Eigentlich heißt die Pflanze Liebstöckel. Den Geschmack kennen Sie von der beliebten Maggi-Würzmischung aus dem Supermarktregal, obwohl Liebstöckel darin nicht enthalten ist. Der Geschmack des hochwachsenden Krauts ist ideal, um deftigen Gerichten eine besondere Note zu verleihen. Gleichzeitig hat das Kraut auch eine Wirkung auf Ihr Verdauungssystem und den Harnwegapparat und scheint beide positiv zu beeinflussen.     

Sauerampfer kennen Sie garantiert. Haben Sie aber gewusst, dass es die schöne Schwester namens Blutamper gibt?  Mit saftig grünen Blättern, die mit rot-violetten Äderchen durchzogen sind, werden diese zu einem wahren Hingucker in Ihrem Hochbeet. Geschmacklich ist Blutampfer etwas milder als der Sauerampfer. Sie enthält viel Vitamin C und lässt sich genauso wie Spinat zubereiten oder frisch geerntet direkt verzehren. Achten Sie aber darauf, dass Sie davon nicht zu viel essen. Die Pflanze enthält Oxalsäure, die in großen Mengen schädlich für die Nieren ist.  

Überwintern von mehrjährigen Pflanzen im Kunststoff Hochbeet

Mehrjährige Pflanzen können ganz getrost im Hochbeet belassen werden und dort überwintern. Viele Stauden überstehen den Winter im Hochbeet. Genauso wenig schadet der Winter verschiedenen Kräutern, die Sie ausgesät haben. Manche davon lassen sich sogar im Winter noch ernten. In der kalten Jahreszeit tragen Salbei, Rosmarin und Thymian auch Blätter und bringen frische Kräuter in Ihre Küche. 

In den Wintermonaten wächst allerdings nichts nach. Daher sollten Sie nicht rigoros alles abernten. Nehmen Sie nur einzelne Blätter von den Pflanzen. Durch das Abschneiden und Abpflücken von ganzen Trieben verletzen Sie die Pflanze und öffnen an dieser Stelle eine Türe, wo Frost in die Pflanze eindringen kann. 

Im Allgemeinen gibt es ein paar Dinge, die Sie beim Überwintern von Pflanzen beachten müssen. Wichtig ist in erster Linie, wie viel Kälte die Pflanzen vertragen. Mögen sie keinen Frost, müssen Sie spezielle Vorkehrungen treffen und zusätzlichen Schutz bereitstellen, damit die Pflanzen den Winter unbeschadet überstehen. Decken Sie das Hochbeet mit Tannenzweigen, Laub oder Reisig ab. Genauso können Sie Gartenvlies verwenden und darin das Hochbeet einwickeln. Ihre mehrjährigen Pflanzen werden so garantiert den Winter überstehen, im folgenden Jahr wieder in voller Blüte stehen und schönen Ernteertrag bringen. 

Beim winterfest machen des Hochbeetes stellt sich sicherlich auch die Frage, wie Sie am besten den Kunststoff des Hochbeetes vor Wettereinflüssen schützen. Mit wenigen Handgriffen können Sie das Hochbeet gegen Frost abschirmen und das Kunststoffmaterial schonen. Zum Einwickeln eignen sich Gartenvlies und Luftpolsterfolie. Beide halten den Frost fern und bieten zusätzliche Sicherheit. Die frostigen Temperaturen gelangen nicht so schnell zu den Wurzeln der Pflanzen. Bei extremen Wintertemperaturen bieten hochwertige Folien und Vlies guten Schutz und bei wärmeren Wintern fördern sie das Wachstum der Pflanzen. 

Eine weitere Möglichkeit, um Pflanzen vor Frost zu schützen, ist eine Abdeckung, die Sie selbst bauen oder gleich zum Hochbeet dazukaufen. Sie hält die Kälte und den Frost von Pflanzenteilen ab, die aus dem Boden herausschauen. Bauen Sie eine Art Tunnel aus Folie über das Hochbeet. Eine weitere Möglichkeit für eine Abdeckung sind Doppelstegplatten, die für den Gewächshausbau zum Einsatz kommen. Vorteilhaft ist bei dieser Konstruktion, dass die Kälte besser von den Pflanzen ferngehalten wird als durch eine einfache dünne Folie. Achten Sie darauf, dass die Pflanzen nicht an die Abdeckung kommen. 

Neben den Selbstbauvarianten gibt es auch für ein Hochbeet Kunststoff Abdeckungen, die Sie gleich dazukaufen können. Bei einer Eigenbaukonstruktion sollten Sie für ein optimales Überwintern folgende Materialien verwenden:

  • Thermo-Gartenvlies
  • Folientunnel
  • Hohlraumstegplatten 

Was bedeutet winterfest, winterhart und frostfest bei Kunststoff Hochbeeten?

Ein Kunststoff Hochbeet ist verschiedenen Einflüssen sowie einem hohen Wetter-Stress ausgesetzt und hat einiges auszuhalten. Neben winterfest, winterhart und frostfest gibt es noch weitere Dinge, die dem Hochbeet über die Jahre hinweg zusetzen:

Thermische Einflüsse:

Ein Hochbeet aus Kunststoff muss Kälte, Hitze, Frost und Temperaturwechsel sicher überstehen, ohne dass sich Risse durch Schrumpfen oder Ausdehnen bilden. Wichtig ist zudem, dass das Material bei starker, andauernder Sonneneinstrahlung stabil bleibt und nicht weich wird. 

Feuchtigkeit und Nässe:

Kunststoff nimmt in der Regel keine Feuchtigkeit oder Nässe auf. Allerdings kann bei tiefen Temperaturen das Wasser im Inneren und in der Erde gefrieren  und im Kunststoff Risse bilden. 

Fotochemische Einflüsse:

Durch die UV-Strahlen der Sonne können sich Moleküle aufspalten und Materialverbindungen zerstört werden. Es bilden sich feine Risse und der Kunststoff wird spröde. Bei Kunststoffen kommen oftmals Zusätze und UV-resistente Pigmente zum Einsatz, die dem Verfall des Materials entgegenwirken. Damit ergibt sich eine UV-beständige Verarbeitung, an der Sie lange Freude haben. 

In Anbetracht dieser Punkte ist die Herstellung von Hochbeeten aus Kunststoff nicht zu unterschätzen. Die Wahl des Materials, der richtige Mix und die Qualität spielen eine wichtige Rolle. Auch wenn zwei unterschiedliche Produkte gleich aussehen, sagt das nichts über die Beständigkeit und Haltbarkeit aus. 

Hochbeet aus Kunststoff – eine gute Wahl

Ein Hochbeet aus Kunststoff ist der optimale Begleiter, um überall einen Kräuter- und Gemüsegarten anzulegen und aus einem Balkon und einer Dachterrasse eine Wohlfühloase zu gestalten. Pflanzen Sie Blumen, Salat, Kräuter und andere Gewächse, an denen Sie Freude haben, genießen Sie die Einzigartigkeit der Pflanzen- und Blütenpracht und schaffen Sie einen besonderen Lebensraum, an dem sich besonders Bienen erfreuen. 

Bei einem Hochbeet gibt es in Bezug auf die Pflege einige Dinge zu beachten, um den Pflanzen eine optimale Wachstumsumgebung bereitzustellen. Da der Boden reich an Nährstoffen ist, brauchen Sie keinen zusätzlichen Dünger. Selbst über Jahre hinweg ist ein gutes Wachstum möglich. Um dieses sicherzustellen, müssen Sie eine solche Anpflanzung regelmäßig und reichlich mit Wasser gießen. Durch den recht kleinen Behälter trocknet die Erde schneller aus als in einem normalen Pflanzbeet. Umgraben dürfen Sie das Hochbeet auch nicht, da Sie damit die einzelnen Schichten zerstören. 

Bei einer mehrjährigen Nutzung wird in regelmäßigen Abständen eine neue Erdschicht aufgebracht. So gleichen Sie die abgesackten Bereiche auf, die durch das Verrotten der Gartenabfälle entsteht. Spätestens nach 6 Jahren sollten Sie das Hochbeet aus Kunststoff komplett neu mit Drainage, Kompostschicht und Mutterboden ausstatten. Alte Reste an Erde eignen sich als Dünger für Ihren Garten perfekt. So haben Sie lange Freude an einer vielseitigen Bepflanzung mit duftenden Blüten und frischem Gemüse.   

Wo und welches Kunststoff Hochbeet kaufen?

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