Wenn es ans Düngen geht, sind viele Hobbygärtner – zu recht – verunsichert. Denn in den Regalen der einschlägigen Geschäfte türmen sich die verschiedensten Angebote. Aus Gründen des Umweltschutzes, sollte man sich am besten für eine biologische Option entscheiden. Diese hat zudem den Vorteil, wenn man z.B. Obst oder Gemüse anpflanzt, auch für den Verzehr unbedenklicher zu sein.
Warum überhaupt Düngen?
Pflanzen brauchen außer Wasser und Kohlendioxid natürlich auch Nährstoffe. Die Mengen sind zwar sehr gering, aber man merkt es der Pflanze recht schnell und deutlich an, wenn sie einen Mangel an lebensnotwendigen Nährstoffen hat. Die Blätter verfärben sich und die Pflanze wächst und/oder blüht kaum noch. Der Ertrag an Früchten und Gemüse bei Nutzpflanzen nimmt drastisch ab, bzw. die Qualität der Ernte leidet deutlich.
Kompost
Ein Komposthaufen im Garten bringt viele Vorteile mit sich
Kompost ist im eigentlichen Sinne gar kein Dünger, sondern eher ein nährstoffhaltiger Bodenhilfsstoff. Dieser verbessert die Bodenstruktur und erhöht auf diese Weise das Speichervermögen der Pflanzen für Wasser und Nährstoffe. Je nach kompostiertem Material können die Nährstoffgehalte allerdings stark schwanken und genaue Angaben können nicht gemacht werden.
Kompost besitzt zusätzlich einen hohen Gehalt an Spurenelementen und hebt den pH-Wert des Bodens leicht an.
Kompostieren Sie selber, so ist Geduld angesagt, denn Gartenabfälle sind frühestens nach einem Jahr verwendbar.Kompost sollte man idealerweise im Frühjahr ausbringen. Die Menge hängt vom Nährstoffbedarf der Pflanzen ab und beträgt etwa zwei bis fünf Liter pro Quadratmeter.
Hornspäne und Hornmehl
Hornspänen sind geraspelte Hörner und Hufe von Schlachtrindern. Richtig fein gemahlenes Horn wird auch als Hornmehl bezeichnet. Es wirkt schneller als die Hornspäne, da es für die Bodenorganismen leichter zu zersetzen ist.
Hornspäne sollte bereits im Herbst ausgebracht werden, da es bis zu 3 Monaten dauern kann, bis die Nährstoffe freigesetzt werden. Das effizientere Hornmehl kann im zeitigen Frühjahr verwendet werden.
Kuh- und Pferdemist
Kuh- und Pferdemist ist nicht jedermanns Sache, sie sind jedoch hervorragende organische Dünger mit einem relativ niedrigen, aber gut ausbalanciertem Nährstoffgehalt. Ebenso wie Kompost verbessert der Dung ebenfalls die Bodenstruktur. Der Mist sollte mindestens einige Monate abgelagert sein. Die besten Resultate erzielt der sogenannte Rottmist (unten im Misthaufen zu finden).
Auch in diesem Fall können keine exakten Angaben zum Nährstoffgehalt gemacht werden – Mist ist eben nicht gleich Mist.Auch hier liegt die Menge je nach Nährstoffbedarf der Pflanze bei zwei bis vier Kilogramm pro Quadratmeter. Kuhmist sollte ungefähr alle drei Jahre im Herbst ausgebracht werden, denn pro Jahr werden lediglich ein Drittel des enthaltenen Stickstoffs freigesetzt.
Welchen Dünger bevorzugen Sie? Haben Sie schon biologische Dünger versucht?
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